Zu Gast in dieser Folge unseres Podcasts ist Christina Huf, European Correspondent bei «European Clinical Research Infrastructure Network (ECRIN)». Sie erklärt, wie ECRIN multinationale klinische Studien unterstützt und welche Bedeutung die ECRIN-Mitgliedschaft der Schweiz für Forschende hat.
«Ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist es, der Stigmatisierung von Adipositas entgegenzuwirken und dafür einzutreten, dass die Erkrankung als das anerkannt wird, was sie ist – eine ernsthafte Krankheit.»
Im vergangenen Jahr wurden im Auftrag des Bundesamt für Gesundheit (BAG) schweizweit Teilnehmende an klinischen Studien befragt. Nun liegen die Ergebnisse des INPUT-Projekts vor. Sie liefern nicht nur wertvolle Einblicke in die Frage, wie gesetzlichen Regelungen zur Humanforschung verbessert werden können. Sie sind auch für alle relevant, die selbst klinische Studien durchführen.
Nach positiver Bilanz der Studie «Weed Care» verlängert der Kanton Basel-Stadt das Projekt. Risikoärmere Cannabis-Produkte und ein «Drug Checking» sollen Cannabis-Konsumenten zu einem bewussteren Umgang anregen.
«Ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist es, der Stigmatisierung von Adipositas entgegenzuwirken und dafür einzutreten, dass die Erkrankung als das anerkannt wird, was sie ist – eine ernsthafte Krankheit.»
Zu Gast in dieser Folge unseres Podcasts ist Christina Huf, European Correspondent bei «European Clinical Research Infrastructure Network (ECRIN)». Sie erklärt, wie ECRIN multinationale klinische Studien unterstützt und welche Bedeutung die ECRIN-Mitgliedschaft der Schweiz für Forschende hat.
Im vergangenen Jahr wurden im Auftrag des Bundesamt für Gesundheit (BAG) schweizweit Teilnehmende an klinischen Studien befragt. Nun liegen die Ergebnisse des INPUT-Projekts vor. Sie liefern nicht nur wertvolle Einblicke in die Frage, wie gesetzlichen Regelungen zur Humanforschung verbessert werden können. Sie sind auch für alle relevant, die selbst klinische Studien durchführen.
Prof. Maria Katapodi spricht über das SNF-Förderinstrument «Agora», welches Forschende dabei unterstützt, ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen.
Eine Auswahl an kürzlich zugesprochenen Förderungen von DKF-Forschungsgruppen.
Forschungspreis 2025 der Kardiovaskulären Stiftung Basel für PD Dr. Patrick Badertscher
Die Kardiovaskuläre Stiftung Basel zeichnet > PD Dr. Patrick Badertscher (CRIB/Universitätsspital Basel) mit dem Forschungspreis 2025 aus. Gewürdigt wird unter anderem die erfolgreiche Einwerbung eines SNF-IICT-Grants über 1,5 Millionen Franken für ein schweizweites klinisches Forschungsprojekt zur medikamentösen Therapie bei Vorhofflimmern, das auf Vorarbeiten wie der Swiss-AF-Studie (Leitung: > Prof. Michael Kühne) aufbaut.