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Der Blog für patientenorientierte Forschung
Unlocking Data.
Advancing Research.
Verlässliche Forschung mit Gesundheitsdaten


Nutzung Multimodaler Daten
Am Beispiel der Swiss Multiple Sclerosis Cohort (SMSC) Datengetriebene Forschung erhält mit der rasanten Entwicklung von KI-basierten Technologien einen neuen Schub. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datenqualität, Interoperabilität, Datenschutz und regulatorische Konformität. Der Weg von einer wissenschaftlichen Fragestellung zu belastbaren Resultaten wird also immer komplexer. Dennoch, die Bedeutung von Gesundheitsdaten für die Forschung ist enorm. Gesundheitsdaten
31. Aug. 20204 Min. Lesezeit


Wertvolle Zeit und Raum für Patientenorientierte Forschung
Dank des MD-PhD-Stipendiums der SAMW kann sich Simon Trüssel intensiv seiner Forschung zur personalisierten Schlaganfallrehabilitation widmen und damit zu einer verbesserten Patientenversorgung beitragen.
Marilena Mattarelli


Prof. Sebastian Ludyga
«Bewegung ist kognitives Training in einem anderen Kontext.»
Niklas Bienbeck


Abstossung von Nierentransplantaten vermeiden
Die Transcend-Studie: Felzartamab als neue Behandlungsoption für Nierentransplantatempfänger bei antikörpervermittelter Abstossung
Marilena Mattarelli


PD Dr. med. Henriette Heinrich
«Dass Patientinnen und Patienten wieder essen können und ihre Organfunktionen behalten, ist ein roter Faden, der sich durch meine Arbeit zieht.»
Niklas Bienbeck


Kampf gegen Staphylokokken-Infektionen
LIPS‑Studie: Kombinationstherapie mit Linezolid Staphylococcus aureus (Bild: BoOm, Adobe Stock) Hintergrund Staphylococcus aureus ist ein weit verbreitetes Bakterium: Rund ein Drittel der Weltbevölkerung trägt es auf der Haut oder den Schleimhäuten, meist ohne krank zu werden. Gelingt es dem Erreger jedoch, in den Blutkreislauf einzudringen, kann dies zu schweren Infektionen führen. Diese Staphylococcus aureus Bakteriämien zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen infektions
Daniel Hammes


Erleben, wie Forschung direkt bei den Patientinnen ankommt
Yvonne Haas, Assistenzärztin und PhD-Studentin Clinical Research, gefällt an der klinischen Forschung besonders die Nähe zu den Patientinnen und Patienten. Sie betreut Studienteilnehmerinnen des LYMPH-Trials.
Barbara Peters
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